St. Petersburg

Durch seine vielen Brücken, Kanälen und Wasserstraßen wird St. Petersburg (in den alten Zeiten auch Leningrad) auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. Bedauerlicherweise war bei unserem Besuch in St. Petersburg nicht so schönes Wetter wie vor einigen Jahren in Venedig, aber die zweitgrößte Stadt Russlands war trotzdem sehr sehenswert.

Relativ früh mussten wir uns in einer der, gefühlt, hundert Bars des Schiffes treffen. Hier startete nämlich unser gebuchte Landausflug über AIDA. Nach langem hin und her schon einige Wochen vor der Reise entschieden wir uns für einen Ganztagsausflug zum Katharinenpalast, Freizeit und Bootsfahrt auf der Newa.

Nach einer geringen Wartezeit bei der Einreise (Visum war im Ausflug schon mit dabei) stiegen wir in den Bus ein und fuhren vom Hafen ein wenig durch die St. Petersburg ehe wir auf eine Art Autobahn kamen die uns zum Katharinenpalast führte. Wie auch auf den Bildern zu sehen was es sehr bewölkt und dunkel, aber geregnet hat es zum Glück nicht 😉

Spiegelbilder sind nicht nur bei der Jugend sondern auch beim „mittleren Alter“ angesagt 😀 Muss meinem Papa nur beibringen wie man das Handy nicht sieht, aber für den Anfang Top 😉

Wir sind gefühlt durch alle Räume des Palastes gelaufen (was mit Sicherheit nicht wirklich so war^^) und haben nach dem Highlight, das Bernstein Zimmer, eine weitere Führung der Außenanlagen bekommen. Dann war der erste Teil des Ausfluges auch geschafft und wir fuhren zurück zur Innenstadt wo unsere Freizeit beginnen sollte.

An der St. Isaac’s Kathedrale wurden wir auf die Stadt los gelassen und sahen uns in der einen Stunde (war übrigens ziemlich kurz ist) noch Eremitage und den Newski-Prospekt (berühmteste Straße Russlands) an. Nach einer kleiner Kaffee und Kuchen Stärkung ging es zum Bootsanleger für die Fahrt auf der Newa.

Mein Selfie-Stick war auf dieser Reise mein freund und Helfer 😀 Und wie man sehen kann so sehr kalt war es im September dort nicht 😉 Sonne hätte mir aber sicher noch mehr gefallen 😛 Beim nächsten Mal dann

Auch die Bootstour ging nach ca. 1,5 Stunden zu Ende und wir machten uns auf dem Weg zurück zum Schiff. Dort ließen wir den Tag ein wenig beim Abendessen Revue passieren und freuten uns auf unseren nächsten Stopp 😉

Mein Tipp: Solltet ihr mit einem Kreuzfahrtschiff nach St. Petersburg reisen dann empfehle ich euch sehr einen Ausflug über das Schiff zu buchen. Denn dann habt ihr das Visum für Russland, was man definitiv braucht, schon im Reisepreis mit dabei und einen örtlichen Guide der euch vieles Erklären kann (vor allem wenn man der Sprache nicht mächtig ist). Das Visum für Russland kostet sonst ca. 90€ und man muss als individuell Reisender eine Krankenversicherung nachweisen. Des Weiteren finde ich es ganz gut einen Ganztagsausflug zu machen, weil man so mehr von der Stadt an einem Tag sieht 🙂 Aber wie immer gilt, jeder muss für sich selbst einschätzen können was er lieber mag!

Sehenswertes: Die Hauptsehenswürdigkeiten dürften hier jedem bekannt sein. Dazu gehören der Katharinenpalast, Peter und Paul Festung, die Blutkirche (auch Auferstehungskirche), St. Isaac’s Kathedrale, Eremitage (Museum mit Millionen Kunstwerken- Übrigens wenn ihr euch jedes Kunstwerk nur 1 Minute ansehen wollen würdet, dann bräuchtet ihr 8 Jahre) das Farbagé- Museum (das sind diese kleinen bunten Eier), die Aurora (ein Kriegsschiff) und unendliche Kathedralen. Außerdem kann ich euch das Café Schasty und seine Mega geniale heiße Schokolade empfehlen (Sie ist richtig dickflüssig und Mega gut *-*)- hier der Link: http://schastye.com/restaurants

Sprecht ihr russisch? Hat euch St. Petersburg gefallen? Habt ihr eine Matroschka

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